Das Virus aus China

Das COVID-19 Virus ist an einer Schnittstelle zwischen tierischen und menschlichen Organismen in Wuhan China entstanden. Christian Griot ist seit 1994 Leiter des schweizerischen Institutes für Virologie und Immunologie IVI in Mittelhäusern (Gemeinde Köniz). In einem Interview mit Paul Ignaz Vogel gibt er Auskünfte über synthetische und lebende Viren, Therapien und Impfmöglichkeiten gegen die Erkrankung und über die COVID19-Übertragung.

Interview von Paul Ignaz Vogel mit Dr. med. vet. Christian Griot (IVI)

Das COVID-19 Virus ist an einer Schnittstelle zwischen tierischen und menschlichen Organismen in Wuhan China entstanden. Christian Griot ist seit 1994 Leiter des schweizerischen Institutes für Virologie und Immunologie IVI in Mittelhäusern (Gemeinde Köniz). In einem Interview gibt er Auskünfte über synthetische und lebende Viren, Therapien und Impfmöglichkeiten gegen die Erkrankung und über die COVID19-Übertragungskette.

Welche wissenschaftlichen Kontakte pflegt Ihr Institut IVI zur WHO (World Health Organization) der UNO in Genf?

Alle relevanten internationalen Organisationen, nicht nur die WHO, sind als Partner beteiligt, dann die Schlüssel-Forschungsgruppen in Europa.

Warum braucht es für die Forschung die Herstellung synthetischer Viren Covid 19 für Tests und warum genügen nicht Viren, welche bei infizierten Menschen entnommen wurden?

Mit synthetischen Viren kann man gezielt Gene entfernen und zum Beispiel schauen, ob die Viren sich immer noch gleich verhalten.

Welche Interaktionen zwischen synthetischen Viren und lebenden Viren sind denkbar?

Keine.

Können in synthetische Viren Programme eingebaut werden, welche auch die Wirkung potenzieren?

Ja.

Können in synthetische Viren Programme eingebaut werden, welche lebende Viren zerstören?

Ja.

Welche Wirkung können antivirale Therapien erzeugen?

Verhinderung der Vermehrung der Viren in der Zelle.

Wie kann eine Passivimpfung bei Menschen wirken, und wie sollte diese aufgebaut werden?

Serum mit hohem Gehalt an Antikörper gegen das Virus können unter Umständen die Vermehrung verhindern, da die Viren bereits im Körper, z.Bsp. Blut abgefangen werden.

Welche Wirkung kann eine Aktivimpfung bei Menschen erzeugen?

Schutz vor Infektion.

Besteht in Wuhan (China) ein Forschungslabor zur Virologie und Immunologie? Und falls ja, wurden dort ebenfalls synthetische Viren hergestellt?

Nein, gehört in das Kapitel Verschwörung.

Wie erklären Sie sich den epidemischen Sprung der Infektion Covid 19 von China in die Lombardei (Italien)? Hat die WHO dazu Erkenntnisse?

80 000 chinesische ArbeiterInnen sind in der dort ansässigen Industrie beschäftigt, z.Bsp. für Stoff- und Kleider-Herstellung.

Besten Dank für das Interview.

Zur Person: Christian Griot studierte 1983 – 1994 an der ETH Zürich, Universität Zürich, Universität Bern, University of Pennsylvania Ausbildung und schloss mit dem Dr. med. vet, in Veterinärmedizin ab. Das IVI ist mit der Universität Bern verbunden und dem BLV (Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) unterstellt.

 

( Das Interview wurde am 25. März 2020 schriftlich geführt. Die Fragen stellte Paul Ignaz Vogel /  © Paul Ignaz Vogel )

 

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Globale Wirtschaft und Ausbeutung

 

Made in Italy aus China

 

In den letzten Jahrzehnten hat sich in Prato, einer Hochburg der Tex­tilindustrie, eine star­ke chinesische Ge­mein­schaft an­ge­sie­delt. Sie produziert Kleidung miserabler Qualität, die aber – zum gro­ßen Scha­den der ein­hei­mischen Industrie – mit dem wert­vol­len Qua­li­täts­sie­gel „Made in Italy“ ver­sehen werden kann.

 

China, das Land, das mit seinen billigen Textilwaren Pratos Textil- und Bekleidungsindustrie in eine tiefe Krise gebracht hatte, aufgrund der die Produktionsstätten reihenweise ihre Tore schließen mussten, sorgte mit der Gründung von chinesischen Unternehmen selbst für eine Trendwende, die heute die Position Pratos auf dem internationalen Textilmarkt wieder stärkt.

Die Chinesen schickten nicht nur ihre Produkte ins Land, sie kamen gleich selbst. Die genugsamen Einwanderer aus dem Land der Mitte blieben zunächst unsichtbar und erledigten jene Arbeiten, die die Italiener nicht gerne machten, und arbeiteten flexibel und ohne Zusatzlohn. Sie fertigten in Heimarbeit Stoffe für italienische Subunternehmen, die wiederum die großen Modefirmen be-lieferten. Sie sorgten immerhin dafür, dass Textilien "Made in Italy" konkurrenzfähig blieben.

 

Inzwischen gehört ihnen ein Drittel der Tex­til­un­ter­neh­men und sie produzieren Mode "Made in Italyzu chinesischen Preisen, nicht selten illegal. Sie arbeiten zwar in Italien – aber zu chi­ne­sischen Be­din­gun­gen: Viele der Arbeiter wohnen in der Fabrik oder in Sam­mel­un­ter­künften unter ärm­lich­sten Bedingungen. Sie halten sich nicht an eine 40-Stun­den-Woche, sie genie­ßen kaum jene Arbeiterrechte, für die ita­lie­ni­sche Ge­werk­schaf­ten jahr­zehn­te­lang kämpften.

 

Aus der Sicht eines aufgeklärten Europäers sind die­se Men­schen, die keine Pa­pie­re ha­ben, ihre Ar­beits­stät­te nicht ver­las­sen dür­fen und für einen Stundenlohn von einem Euro arbeiten, nichts Anderes als Sklaven.

 

Quelle:https://www.mein-italien.info/wissenswertes/china-connection.htm

COVID-19-Pandemie in Italien

 

Die COVID-19-Pandemie tritt in Italien als Teil der weltweiten COVID-19-Pandemie auf und begann mit der Diagnose von zwei infizierten Touristen aus China am 28. Januar 2020 in Rom. Die COVID-19-Pandemie hatte ihren Ursprung im Dezember 2019 in China. Um den 20. Februar 2020 wurde Italien zum meistbetroffenen Land außerhalb Asiens. Am 19. März 2020 gab es in Italien mit insgesamt 3405 COVID-19-Todesfällen erstmals mehr Opfer als in China.Die Infektionswelle nahm in der Lombardei und Venetien ihren Ausgang und auch in der Folge lag der Schwerpunkt der Epidemie in Norditalien. Am 23. März 2020 waren 75 % der kumulierten Fälle in der Lombardei, der Emilia-Romagna, dem Piemont und Venetien angesiedelt.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Italien

 

Spitäler in Italien als Infektionsherde

https://www.youtube.com/watch?v=7wfb-B0BWmo

 

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe: Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist in seiner Gefährlichkeit mit der bekannten Influenza vergleichbar, die wir schon in früheren Jahren hatten. "Corona" ist nicht die Pest, es ist nicht Ebola und sogar Masern sind gefährlicher. Die getroffenen Maßnahmen sind überzogen und ruinieren mehr Menschen als das Virus selbst.

 

Chinas globale Propaganda-Offensive

https://www.bernerzeitung.ch/peking-verbreitet-propaganda-viren-936626728680

 

Während zu Hause die Neuinfektionen zurückgegangen sind, die Staatsmedien nur von importierten Fällen aus dem Ausland berichten, müht sich die Führung, die Deutungshoheit zurückzugewinnen. Peking will die Bilder bestimmen, die in Erinnerung bleiben sollen nach der Krise: nicht Chinas Versäumnisse, nicht Kritik am System, das die Virusausbreitung begünstigte, sondern Pekings Taten, das Virus in den Griff zu bekommen. Die Kommunistische Partei will grenzüberschreitender Kümmerer werden. Retter wie 2008, als sie nach der Weltwirtschaftskrise mit einem gewaltigen Massnahmenpaket der strauchelnden Weltwirtschaft aufhalf.

 

Während die USA mit sich selbst kämpfen und Europas Staaten einander erst nur zögerlich halfen, nutzt Peking das Machtvakuum und verwandelt die Viruskrise in eine geopolitische Chance der Führerschaft. Der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell sprach besorgt von der «globalen Schlacht der Narrative». Einige Länder suchten mit Propaganda und «Politik der Grosszügigkeit» Einfluss zu erlangen. So gerate die EU in Verruf.

 

Soziale Not in Italien wegen Pandemie

https://www.bernerzeitung.ch/nun-breitet-sich-auch-das-virus-hunger-aus-574603006242

 

Es gilt zu verhindern, dass sich aus der unmittelbaren Verzweiflung soziale Spannungen mit grosser Sprengkraft entwickeln, davor warnt jedenfalls das italienische Innenministerium. Eine mittlere Anarchie würde auch den Kampf gegen die Ausbreitung des Virus schwächen. Mehr als zehntausend Menschen sind in Italien nun schon an Covid-19 gestorben. Würde sich der Erreger auch im Süden massiv ausbreiten, wo das Gesundheitswesen fragiler ist als im Norden, wäre die Katastrophe noch viel grösser.

 

Die Regierung hat deshalb beschlossen, den achttausend Gemeinden im Land viel Geld zukommen zu lassen, damit sie sich besser um die Schwächsten der Gesellschaft kümmern können. Premier Giuseppe Conte sagte, die Bürgermeister seien wie «Antennen», sie wüssten besser als die Zentrale, wer genau was brauche. Der Staat schickt Subventionen von 4,3 Milliarden Euro, die eigentlich erst im Mai fällig gewesen wären. Man habe dafür jede bürokratische Hürde ausgeschaltet, beteuerte Conte, so etwas habe es noch nicht gegeben. Die Emphase ist auch deshalb wichtig, weil die Italiener das Gefühl haben, sie würden in der Not von den Partnern in Europa alleingelassen.

 

Der lange Arm Chinas in Afrika (und global)

In Eritrea entstand 1967 eine Befreiungsfront zur Loslösung des Gebietes den Zentralstaates Äthiopien.  1991 siegte die von der Volksrepublik China unterstützte Eritreische Befreiungsfront EPLF und das Land erklärte sich darauf unabhängig.

Isayas Afewerki (1946 in Asmara geboren) wurde Leader des neuen afrikanischen Staates Eritrea, der Menschenrechte missachtet und polizeiliche Unterdrückung bis heute pflegt. Afewerki ist gegenwärtig Staatspräsident.

 

Eine militärische Ausbildung erhielt Afewerki mit vier weiteren Genossen auf dem Höhepunkt der Kulturrevolution 1966-1967 in der Volksrepublik China.

«Außenpolitisch pflegt Afewerki gute Beziehungen mit der Volksrepublik China, aber auch mit dem Iran und Kuba. Beim Festmahl zum 60. Jahrestag der Befreiung Chinas, äußerte er sich, angetrunken, kritisch über den dort seit 1979 dominierenden Revisionismus und erklärte, er bliebe ein Bewunderer Mao Tse-tungs.» (Wikipedia)

 

China finanzierte in Eritrea verschiedene wichtige Infrastrukturprojekte, so unter anderem in der Hauptstadt Asmara ein Spital mit 200 Betten. 2018 schlossen Äthiopien und Eritrea Frieden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Isayas_Afewerki

https://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea

https://en.wikipedia.org/wiki/China%E2%80%93Eritrea_relations

 

Chef der WHO (Weltgesundheitsorganisation)


Aus der Generation nach jener des eritreischen Staatsgründers Aferwerki stammt der Eritreer
Tedros Adhanom Ghebreyesus. Wikipedia informiert so über ihn: Tedros wurde am 3. März 1965 in Asmara (heute Hauptstadt von Eritrea) geboren und  machte an der Universität Asmara 1986 seinen Bachelor of Science (BSc) im Fach Biologie. Bis 1992 studierte er an der University of London, wo er seinen Master of Science (MSc) in Immunologie von Infektionskrankheiten ablegte. An der University of Nottingham promovierte er 2000 zum Doktor der Philosophie (Ph.D.) im Fach öffentliche Gesundheit.

Von 2005 bis 2012 war er äthiopischer Gesundheitsminister und von 2012 bis 2016 Außenminister.

 

Am 23. Mai 2017 wählte die siebzigste Weltgesundheitsversammlung der UNO Tedros Adhanom Ghebreyesus für eine Amtszeit von fünf Jahren zum Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er wurde als erster Generaldirektor der Weltgesundheitsversammlung aus mehreren Kandidaten gewählt und er ist die erste Person aus Afrika, die als technischer und administrativer Leiter dieser UNO-Organisation fungiert. Auch amtiert er als erster WHO-Generaldirektor, der keine Ausbildung zum Arzt hat.

 

Am 1. Juli 2017 trat er für eine Periode von fünf Jahren seinen Posten an.

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Tedros_Adhanom

https://de.wikipedia.org/wiki/Tedros_Adhanom_Ghebreyesus

https://www.who.int/dg/election/cv-tedros-en.pdf 

https://www.who.int/

 

Grosse Probleme im äthiopischen Gesundheitswesen

Das äthiopische Gesundheitssystem ist auf primärer, sekundärer und tertiärer Ebene nicht mit europäischen Standards vergleichbar. Zugang, Qualität, Quantität, Stabilität und Kosten der medizinischen Versorgung variieren innerhalb von Städten, zwischen Stadt und Land sowie zwischen privatem und öffentlichem Sektor. Die äthiopische Regierung unterhält weiterhin den Grossteil der Gesundheitseinrichtungen im Land (71 Prozent aller Hospitäler, 94 Prozent aller Gesundheitszentren, 82 Prozent Gesundheitsstationen / -posten).

Landesweit herrscht ein Mangel an technischen Möglichkeiten, an gut ausgebildeten Ärzten und Medikamenten. Viele Gesundheitseinrichtungen und Institutionen stehen unter ihrer Kompetenz. Organisation und Management des Gesundheitswesens sind sehr zentralistisch, undemokratisch und unprofessionell mit minimaler Beteiligung der Bevölkerung. Hospitalbetten sind knapp. Äthiopien hat weiterhin eine der niedrigsten Raten bei Hospitalbetten weltweit, was zu langen Wartezeiten führen kann. Die Qualität der Pflege kann sehr stark variieren.

Der Gesundheitszustand der Bevölkerung ist im Vergleich zu Ländern mit niedrigen Einkommen pro Kopf sehr schlecht. Die Bevölkerung leidet landesweit an verschiedenen Krankheiten wie HIV / AIDS, Malaria, Tuberkulose und diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die insbesondere durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Vor allem die Behandlung von spezifischen Erkrankungen (Krebs, Herz) sind in Äthiopien nur auf sehr einfachem Niveau oder überhaupt nicht möglich.

https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/afrika/athiopien/aethiopien-informationen-zum-gesundheitswesen.pdf

 

(Äthiopien: Informationen zum Gesundheitswesen Recherche der SFH-Länderanalyse, 2006)

 

Chinas Investitionen in Äthiopien

Kredite in der Höhe von 86 Milliarden Dollar haben Chinas Staatsbanken zwischen 2000 und 2014 an afrikanische Staaten verliehen. Das Handelsvolumen zwischen China und Afrika beträgt heute mit 200 Milliarden Dollar zwanzigmal mehr als noch vor 19 Jahren. Nach Angola hat Äthiopien am meisten von den chinesischen Investitionen profitiert.

An Äthiopien hat China zwischen 2000 und 2017 Kredite in der Höhe von 13.7 Milliarden Dollar verliehen – für den Bau einer Strassenbahn, einer Eisenbahnlinie, für neue Strassen und Mobilfunknetze. Gleichzeitig sind tausende von Chinesen nach Äthiopien ausgewandert; laut der Afrikanischen Entwicklungsbank rund 140'000.

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/china-in-afrika-auf-diesem-markt-in-aethiopien-wird-man-auf-chinesisch-begruesst

China mit vielen afrikanischen Ländern vernetzt

Für Länder südlich der Sahara ist das Coronavirus eine besondere Herausforderung – auch wegen enger Verbindungen mit China.

Doch das beruhigt auf dem Kontinent mit rund 1,3 Milliarden Bewohnern kaum jemanden. Der Verdacht besteht vielmehr, dass es aufgrund der engen Vernetzung zwischen China und vielen afrikanischen Ländern bereits zahlreiche Erkrankungen gibt, diese aber wegen der meist schlecht entwickelten staatlichen Gesundheitssysteme unentdeckt geblieben sind. Das hätte zur Folge, dass sich das Virus auf dem Kontinent rasch verbreiten könnte – mit weitreichenden Auswirkungen.

https://www.nzz.ch/international/erster-corona-fall-in-subsahara-afrika-who-zeigt-sich-ueber-mangelnde-vorbereitung-der-staaten-besorgt-ld.1543306

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Dieser Argumentation können in Afrika nur wenige folgen. Außer Ethiopian Airlines haben alle staatlichen Fluglinien des Kontinents den Flugverkehr nach China eingestellt. „Unsere größte Sorge ist, dass das Virus in Gegenden mit einem schwächeren Gesundheitssystem kommt“, sagte Kenias Präsident Uhuru Kenyatta.

Er appellierte an die äthiopischen Nachbarn, es Kenya Airways gleichzutun und die rund 30 Flüge pro Woche nach China einzustellen. Hier gehe es nicht um Politik, sondern schlicht um den Schutz von Menschen. 70 Prozent der Passagiere aus China, die in Äthiopien ankommen, reisen in andere afrikanische Länder weiter.

https://www.welt.de/politik/ausland/article205929981/Coronavirus-in-Afrika-Unser-Land-schon-ueberladen-mit-anderen-Ausbruechen.html

 

Corona-Masken aus China

Als Partnerregion des Kantons Bern schenkt die chinesische Grossstadt Shenzhen der Schweiz 70‘000 Schutzmasken (Nau.ch berichtete). Mit etwas Verspätung werden die Masken nun in verschiedene Regionen der Schweiz verteilt.

 

Eigentlich hätten die Schutzmasken bereits gestern ausgeliefert werden sollen. Allerdings blieb die Ware länger am Basler Zoll hängen, als ursprünglich geplant. «Es war nicht klar, wer die Mehrwertsteuer bezahlt», erklärt Frau Seiler, die während des Transports als Schnittstelle agierte. Um die Schutzmasken so rasch wie möglich in die jeweiligen Kantonsapotheken transportieren zu können, übernahm Seiler den Betrag von ungefähr 8000 Franken gleich selbst. Abrechnen könne man dann später, sagt sie gegenüber Nau.ch.

 

Damit war das Problem aber noch nicht ganz gelöst. Denn irgendwo musste die Ware über Nacht gelagert werden. Und so landeten gestern Abend 70‘000 Schutzmasken in der Garage von der in Zürich lebenden Chinesin.

Heute Mittwoch wurde eine erste Ladung mit 30‘000 Masken nach Bern transportiert – weitere Lieferungen sollen folgen.
 

https://www.nau.ch/news/schweiz/corona-panik-auf-trottoir-die-luft-anhalten-notig-65684165

 

Verschwörungstheorien

 

Fast alle sind sich sicher: Wir müssen Corona ernst nehmen. Doch während sich das Virus ausbreitet, streiten immer noch einige darum, ob es denn wirklich so gefährlich, so tödlich sein könne. Insbesondere im Netz verbreitet sich ein weiteres Virus: Das Virus gefährlicher Thesen, aber auch der Verschwörungstheorien. Wer sind die Verbreiter und was können wir glauben? Für STRG_F Reporterinnen Carla und Désirée bedeutet Covid-19 drinnen bleiben, denn sie sind Risikopatientinnen. Eine Recherche aus der Quarantäne.

 

https://www.youtube.com/watch?v=3duErFbfFM0&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0duf_DfQqZ65q7X63mmYh50hHUGnWvVJkcXG92I9eZZYys5vzr-brpQKE

 

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Ein EU-Warnsystem zur Überwachung schwerer Fälle von Desinformation und Fake News wurde nach einer Reihe von Online-Kampagnen rund um den Coronavirus-Ausbruch erstmals genutzt. Das bestätigte die Europäische Kommission.

Das System wurde im Fall von Fake News zum Coronavirus dazu benutzt, Wissen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und den G7-Partnern über Desinformationen „aus externen Quellen“ auszutauschen, sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission Věra Jourová am Dienstag.

 

https://www.euractiv.de/section/eu-innenpolitik/news/flut-an-fake-news-zu-coronavirus-alarmsystem-der-eu-im-einsatz/


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Today, the information environment around the coronavirus is characterised by an immense amount of content from different sources and on different media. Governments and health authorities are trying to provide authoritative information about COVID-19 and social media platforms are looking for effective ways to promote this content, while simultaneously demoting or removing unreliable content. At the same time, we are witnessing a substantive amount of both misinformation and disinformation spreading on- and offline. While misinformation involves the unintentional spread of false information, disinformation campaigns entail the intentional production and/or dissemination of verifiably false content, spread either for political or financial reasons.

 

https://euvsdisinfo.eu/eeas-special-report-disinformation-on-the-coronavirus-short-assessment-of-the-information-environment/

 

Schweizerischer Bundespräsident Ueli Maurer trifft Präsident Xi Jinping

Bern, 29.04.2019 - Bundespräsident Ueli Maurer ist am Montag, 29. April 2019, vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu einem Staatsbesuch empfangen worden. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Weiterentwicklung der sehr guten Beziehungen zwischen der Schweiz und China, Themen aus der Finanz- und Wirtschaftspolitik sowie die Belt and Road Initiative.

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-74817.html


Rote Spitzel – China un die Industriespionage

 

China ist unaufhaltsam auf dem Weg an die Spitze der Weltwirtschaft. Den rasanten Aufstieg erkämpfte sich das Riesenreich durch Wirtschaftsspionage in nie da gewesenem Ausmaß.

Während Unternehmen weltweit auf ein einträgliches Geschäft mit der aufstrebenden Volksrepublik hoffen, zapft ein Heer an Spitzeln das technologische Know-how der Geschäftspartner ab und macht es zum Eigentum der Volksrepublik.

Ob Hacker-Angriffe oder subtile Beeinflussung durch Kulturinstitute: Jedes Mittel scheint dem "Reich der Mitte" recht, um seine Konkurrenten zu plündern und globale Wirtschaftskraft zu erlangen. Unerbittlich kontrolliert China zudem Oppositionelle im Ausland, die für die Vorherrschaft der Partei gefährlich werden könnten. Selbst die spirituelle Falun-Gong-Bewegung wurde schon vor Jahren zum Staatsfeind erklärt.
 

Dokumentation ZDF – Info

https://www.teleboy.ch/programm/zdf-info/13980194/rote-spitzel-china-und-die-industriespionage

 


(PIV 25.03. / 27.03. / 28.03. / 30.03. / 31.03. / 02.04 2020)