Paul Ignaz Vogel

Hinweise

Als Journalist interessiere ich mich stets für Prozesse im öffentlichen Geschehen, sei es hier in der Schweiz, in Europa oder in der ganzen Welt. Mit Aktuellem und mit Hintergründen möchte ich auf Fortschritte, ihre Bedingungen und Gefährdungen hinweisen.

Paul Ignaz Vogel: Tauwetter

Zur Ausstellung „Friedrich Dürrenmatt 1968“ im Centre Dürrenmatt Neuchâtel ist die Publikation Cahier 18, CDN / ISBN 978-2-9701109-7-2 erschienen - mit dem Text "Tauwetter".  Der Verfasser Paul Ignaz Vogel weist auf die Zeitschrift Neutralität hin, die er 1963 gründete und die 1974 eingestellt wurde. Die Verhärtung der Fronten im Kalten Krieg und des atomaren Patts zwangen damals zur friedlichen Koexistenz. Lesen Sie hier den Text:

 

 

 


Migration: Zusammenleben statt Verteilkämpfe organisieren

Der plötzliche Ansturm von Flüchtlingen auf Westeuropa führte in den letzten Jahren zu merklichen politischen Spannungen. Die offizielle Schweiz begnügt sich mit einem halbherzigen „SchweizerInnen zuerst“. Eine Minderheit bemüht sich um Integration der Fremden in unsere Gesellschaft.

Bis heute nachhaltige 1968er-Bewegungen

In seinem Werk « 68 – was bleibt » stellt der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder rund einhundert Porträts von ZeitgenossInnen vor, welche das Jahr 1968 mit erlebten und die Zukunft gestalteten. 1968 war ein Jahr des Aufbruchs zum gesellschaftlichen Wandel, den Mäder soziologisch analysiert.

 

 

 

Nie wieder – nachhaltige Aufklärung tut not

Die Erinnerungskultur an die Schoa ist Teil des christlich-jüdischen Abendlandes. Welche Widersprüche können sich zu einer in Mode gekommenen Willkommenskultur ergeben? Wenn viele MigrantInnen - in ihren Herkunftsländern virulent antisemitisch sozialisiert - in unsere Gesellschaft eintreten? Und wenn zudem in Ostdeutschland (Ex-DDR) viele unbewältigte Altlasten aus der Nazizeit sichtbar werden? Überlegungen drängen sich auf.